Team HandbALL reist zum VfL Fredenbeck
Nach zwei spielfreien Wochen steht für die Drittligahandballer vom Team HandbALL die Partie beim VfL Fredenbeck an. Gespielt wird am Samstag um 19:30 Uhr in der Geestlandhalle in Fredenbeck. „Wir wollen mit viel Einsatz und viel Spielfreude um die zwei Punkte kämpfen und sie mit ins Lipperland bringen“, so Matthias Struck, der Jari Lemke krankheitsbedingt vertritt, im Vorfeld der Partie. Er wird die Mannschaft auch am Samstag bei der Auswärtsaufgabe in der kleinen Gemeinde etwas südlich der Elbe betreuen.
Mit Siegen gegen Varel, Bissendorf und Ahlen und dem Unentschieden am ersten Spieltag gegen Habenhausen rangiert der VfL Fredenbeck mit 7:11 Punkten auf dem siebten Platz der Liga, wobei die Gastgeber vom Wochenende schon neun Spiele absolviert haben. Das Team HandbALL liegt mit 5:9 Punkten und zwei Spielen weniger (Minden II und Hagen II) auf Platz 13, kann aber mit einem Erfolg nach Pluspunkten mit dem VfL gleichziehen.
Eng geht es zu in der 3. Liga Nord-West, auch wenn nicht alle Team die gleiche Anzahl an Spielen absolviert haben. Zwischen Platz sieben und 16 liegen nur vier Zähler, das Bild ändert sich praktisch wöchentlich und davon möchte auch das Team HandbALL am Wochenende wieder profitieren und einen Schritt nach oben in der Tabelle machen.
„Uns erwartet eine relativ stabile Abwehr, die wir mit viel Geduld und einer hohen Passqualität bespielen wollen“, so Matthias Struck. „Zudem wollen wir mit einem guten Rückzug und einer konzentrierten Abwehrleistung Zugriff auf das Spiel bekommen, da Fredenbeck auch aus verschiedenen Angriffssystemen ihre Tore generiert“, verweist Struck unter anderem auf das sieben gegen sechs des VfL.
„All ihre Varianten gilt es für uns auf dem Schirm zu haben und immer zu wissen, was da gerade auf uns zukommt“, so Struck weiter. „Dafür wollen und müssen wir mit einer guten Rückzugphase in unsere eigene Abwehr reinkommen, um dann dort mit viel Einsatz- und Spielfreude auftreten zu können, damit wir um die zwei Punkte kämpfen und sie dann mit ins Lipperland bringen können.“
